Florian Oest III

die Junge Union steht für generationengerechte Politik. Damit unsere Region auch in Zukunft für junge Menschen und Familien lebenswert ist, benötigen wir sichere und gute Arbeit, attraktiven Wohnraum, eine zeitgemäße Infrastruktur sowie abwechslungsreiche Kultur- und Freizeitangebote. Dafür geben wir der jungen Generation im Landkreis Görlitz eine starke Stimme.

Du möchtest dich der Jungen Union in Görlitz anschließen oder hast Anregungen zu unserer Arbeit? Wir freuen uns von Dir zu hören!

 

Beste Grüße

Florian Oest | Vorsitzender der Jungen Union in Görlitz

 


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Dresden/Görlitz, 14. Februar 2017. Der diesjährige Landestag der Jungen Union Sachsen & Niederschlesien findet am 25.-26. März 2017 in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec statt. Gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich MdL und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber MdB bereitet sich die JU auf den Bundestagswahlkampf im September 2017 vor. Unter dem Motto „Europa neu leben – Zusammenstehen für Freiheit, Wohlstand und Sicherheit“ sollen die europapolitischen Leitlinien des Landesverbandes diskutiert werden. Tagungsort sind die Tecza-Schulen in Zgorzelec.

Es ist an uns, der europäischen Idee neues Leben einzuhauchen, überzeugte und zugleich kritische Europäer zu sein und Europa weiterzuentwickeln. Deshalb wollen wir auf unserem 40. Landestag den Wert der Freundschaft mit unseren Partnern in Europa deutlich machen, aber auch konstruktiv über Europa streiten.“, sagt Alexander Dierks MdL, Landesvorsitzender der Jungen Union Sachsen & Niederschlesien.

"Unsere Generation steht für ein offenes Europa! Damit dies auch in Zukunft funktionieren kann, benötigen wir insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen Regeln, an die sich alle Beteiligten halten. Gerade die Region Görlitz verdeutlicht die Chancen und Aufgaben der EU.“, erklärt Florian Oest, Vorsitzender des JU-Kreisverbandes Görlitz.

Hintergrund:

Der Landestag ist das höchste Gremium der Jungen Union Sachsen & Niederschlesien und setzt sich aus den Mitgliedern des Landesvorstandes und den Delegierten der Kreisverbände aus ganz Sachsen zusammen. Es werden über 150 Delegierte und Gäste erwartet. Neben den inhaltlichen Diskussionen wird turnusgemäß ein neuer Landesvorstand gewählt.

 

Die Pressemitteilung im PDF-Format findet ihr HIER.

 


#RPJ #Braunkohle | Die Lausitz nach der Braunkohle: Strukturwandel aktiv gestalten!

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Weißwasser, 19. November 2016. Wie entwickeln wir unsere Region und wie gestalten wir den Strukturwandel? Mit dieser spannenden Frage hat sich die Junge Union Görlitz gemeinsam mit dem Bundestagabgeordneten Michael Kretschmer und dem Landtagsabgeordneten Lothar Bienst sowie Landrat Bernd Lange, dem Experten für Regionalentwicklung Dr. Stefan Gärtner und vielen weiteren interessanten Gesprächspartnern am 17. November 2016 in Weißwasser beschäftigt.

Ergebnis: Die Kohle ist endlich und Patentrezepte gibt es nicht. Es kommt auf uns alle vor Ort an. Gute Rahmenbedingungen für den ländlichen Raum bietet der Freistaat schon heute.

 

 

#Einladung #RPJ | Strukturwandel in der Lausitz verantwortungsvoll gestalten

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Görlitz, 05. November 2016. Die Braunkohleindustrie prägt seit mehr als einem Jahrhundert die Lausitz. Sie bietet Menschen Arbeit und Perspektive. Doch gibt es nicht nur leidenschaftliche Befürworter, wenn es um das „schwarze Gold“ geht, sondern auch erbitterte Gegner.

Gemeinsam mit Dr. Stefan Gärtner, Experte für Regionalentwicklung und regionale Strukturpolitik, sowie mit dem Bundestagsabgeordneten Michael Kretschmer und dem Landtagsabgeordneten Lothar Bienst möchten wir mit Euch zum Thema „Strukturwandel in der Lausitz verantwortungsvoll gestalten“ ins Gespräch kommen. Dazu laden wir Sie ganz herzlich ein zur Fishbowl-Diskussion am 17. November ab 18 Uhr im Lichthaus der Telux-Säle in Weißwasser.

Um Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonsich unter 03581 406463 wird gebeten.

Wir freuen uns auf Euch!

 


 

#Einladung #RPJ | DDR-Oppositioneller Rainer Eppelmann am 26. Oktober ab 18 Uhr in Gölitz

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Görlitz, 15. Oktober 2016. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Tradition und Gegenwart“ laden wir Sie ganz herzlich ein zum Thema „Was lehrt uns die deutsche Geschichte vor und nach der Wende?“, am Mittwoch den 26. Oktober 2016 um 18 Uhr in der Frauenkirche in Görlitz.

Wir freuen uns besonders, dass wir als Ehrengast Rainer Eppelmann gewinnen konnten. Der evangelische Pfarrer und frühere CDU-Politiker erlangte vor der Wende vor allem Bekanntheit als Oppositioneller. Heute ist er die Symbolfigur der Friedensbewegung in der DDR und Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. In einem Interview werden der Bundestagsabgeordnete Michael Kretschmer und der Landtagsabgeordnete Octavian Ursu mit Rainer Eppelmann die deutsche Geschichte beleuchten.

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon unter 03581 406463.

 


 
 
JU Görlitz wählt neuen Kreisvorstand
 
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v.l.n.r.: Dr. Stephan Meyer MdL, Martin Kulke, Florian Oest, Clemens Kuche, Josepha Walter, Octavian Ursu MdL
 
Görlitz, 28. September 2016. Der Kreisverband Görlitz der Jungen Union hat am Samstag den 24. September 2016 einen neuen Vorstand gewählt. Der Görlitzer Florian Oest ist neuer Vorsitzender. Seine Stellvertreter sind die Görlitzer Martin Kulke und Clemens Kuche. Als Beisitzer wurden Josepha Walter aus Rietschen und Markus Kranich aus Großschönau gewählt. „Die Junge Union steht für generationengerechte Politik. Damit unsere Region auch in Zukunft für junge Menschen und Familien lebenswert ist, benötigen wir sichere und gute Arbeit, attraktiven Wohnraum, eine zeitgemäße Infrastruktur sowie abwechslungsreiche Kultur- und Freizeitangebote. Dafür geben wir der jungen Generation im Landkreis Görlitz eine starke Stimme“, so Florian Oest nach der Wahl.
 
Gemeinsam mit der CDU Görlitz, den Ortsgruppen und den Abgeordneten aus Bundestag, Landtag und Kreistag wird die Junge Union Görlitz weiter aktiv sein.
 
Ihr seid jung, interessiert und möchtet gern Mitglied der Jungen Union werden? Hier könnt ihr euch informieren und melden:
 
Junge Union Görlitz
Dresdener Straße 6
02826 Görlitz
Telefon: 03581 406463

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

Braunkohle ist unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor für die Lausitz

Görlitz, 26. September 2016. Die Braunkohleindustrie prägt seit mehr als einem Jahrhundert die Lausitz. Sie bietet Menschen Arbeit und Perspektive. Doch gibt es nicht nur leidenschaftliche Befürworter, wenn es um das "schwarze Gold" geht, sondern auch erbitterte Gegner.

Mit ihren Tagebauen, Kraftwerken und Veredelungsbetrieben ist die Braunkohle heute mehr denn je zentraler Wirtschaftsfaktor in der Lausitz. Vattenfall vergibt jährlich Aufträge in Höhe von 700 Millionen Euro in der brandenburgischen und sächsischen Lausitz. Mit der Förderung, Verarbeitung und Verstromung der Braunkohle tragen die Unternehmen in bedeutendem Umfang zur Wertschöpfung und damit zur Sicherung von Einkommen und Arbeitsplätzen in der Region bei. Ausbildungsplätze und hochqualifizierte Arbeitsplätze im Bergbau und der Energiewirtschaft, die durch Forschung und Entwicklung vor Ort gesichert werden, sind wichtige Stabilisatoren für die Regionen. Die Braunkohle stellt nach wie vor den bestimmenden industriellen Kern der Lausitz dar. Mit dem Atomausstieg ist die Energiewende beschlossen. Doch so lange kein ausreichender Netzausbau und Speicher vorhanden sind, benötigen wir die Kohleenergie. Der Weg zu einem sauberen Klima und alternativen Energien ist eben schwerer als uns linke und grüne Ideologen glaubhaft machen wollen.

Die Anti-Kohle-Proteste am Pfingstwochenende waren zutiefst zynisch. Mehrere Bagger im Tagebau Welzow-Süd wurden besetzt und das Kraftwerk Schwarze Pumpe durch Gleisblockaden von der Kohlezufuhr abgeschnitten. Die gewaltbereiten Demonstranten forderten den sofortigen Ausstieg aus der Braunkohle. Engstirnige Ideologien und Klima-Planwirtschaft würden jedoch zum Strukturbruch in der Lausitz führen, dessen dramatische Folgen unabsehbar sind. Mit diesen Forderungen wird billigend in Kauf genommen, dass eine ganze Region mit ihren Einwohnern in die Krise gerät. Eine vernünftige Strukturentwicklung der Lausitz gelingt nur mit und nicht gegen die Braunkohle.

Wir wollen einen Strukturwandel für unsere Region, der uns nicht ruiniert. Der langwierige Verkauf der Braunhohle-Sparte von Vattenfall an das tschechische Energieunternehmen EPH und den Finanzinvestor PPF Investments zeigt, wie dramatisch die Situation bereits ist. Mit der Zustimmung zum Verkauf der Lausitzer Braunkohlesparte können wir vorerst nach vorn blicken. Bis 2020 sind die knapp 8.000 Arbeitsplätze in der Lausitzer Braunkohleindustrie gesichert. Langfristig benötigen wir eine Bestandsgarantie für die Zukunft der Braunkohle bis zum Jahr 2050. Florian Oest, geb. 1988, ist Beisitzer der CDU Görlitz und Beisitzer im Landesvorstand der Jungen Union Sachsen & Niederschlesien. Braunkohle ist unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor für die Lausitz.

 

Ein Artikel von Florian Oest